Ratgeber

Verständliche Antworten zu Fristen, Rechten und Vorgehen im Schweizer Recht — und das passende Dokument dazu, falls Sie eines brauchen.

Forderung, Mahnung und Betreibung

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Betreibung: alle Fristen auf einen Blick Welche Fristen gelten in der Betreibung? Rechtsvorschlag 10 Tage, Fortsetzungsbegehren ab 20 Tagen, Verwirkung nach einem Jahr. Übersicht mit Rechtsgrundlagen. Was kostet eine Betreibung? Betreibungskosten sind nach Forderungshöhe gestaffelt und werden vom Gläubiger vorgeschossen. Wer sie am Ende trägt und welche Kosten dazukommen. Betreibung in der Schweiz: der Überblick Wie eine Betreibung abläuft — vom Betreibungsbegehren über den Zahlungsbefehl bis zur Rechtsöffnung. Einstieg mit Verweisen auf die Detailartikel. Selber betreiben, Anwalt oder LexWerk? Ehrlicher Vergleich der drei Wege bei einer Forderung: selber betreiben, Anwaltsmandat oder Dokument zum Fixpreis. Mit Kosten, Aufwand und Risiko. Betreibungsamt: Welches ist zuständig? Zuständig ist grundsätzlich das Amt am Wohnsitz oder Sitz der betriebenen Person. Welche Sonderfälle es gibt und was bei einem Umzug gilt. Was muss ein Betreibungsbegehren enthalten? Welche Angaben ein Betreibungsbegehren zwingend braucht: Parteien, Forderungsbetrag, Zins und Forderungsgrund — und worauf es dabei ankommt. Betreibungsferien und Rechtsstillstand In den Betreibungsferien und beim Rechtsstillstand dürfen keine Betreibungshandlungen vorgenommen werden. Was das für Ihre Fristen bedeutet. Existenzminimum bei der Lohnpfändung Bei der Lohnpfändung bleibt das betreibungsrechtliche Existenzminimum geschützt. Wie es berechnet wird und warum Belege entscheidend sind. Die häufigsten Fehler im Betreibungsbegehren Falsches Amt, unklarer Forderungsgrund, ungenaue Parteibezeichnung: Fehler im Betreibungsbegehren rächen sich spätestens bei der Rechtsöffnung. Mahnung oder direkt betreiben? Eine Mahnung ist rechtlich nicht zwingend, aber meist der günstigere Weg. Wann sich die direkte Betreibung lohnt und was die Mahnung bewirkt. Rechtsöffnung: provisorisch oder definitiv? Welche Rechtsöffnung passt zu Ihrem Titel? Definitiv bei Urteil oder Verfügung, provisorisch bei Schuldanerkennung. Entscheidungshilfe mit Folgen und Fristen. Rechtsvorschlag: Wirkung, Frist und Folgen Der Rechtsvorschlag stoppt die Betreibung innert 10 Tagen. Was er bewirkt, was danach passiert und welche Fehler die Wirkung gefährden. Ungerechtfertigte Betreibung im Register Auch eine unbegründete Betreibung erscheint fünf Jahre im Register. Welche Wege das Gesetz vorsieht, damit sie Dritten nicht mehr bekanntgegeben wird. Der Verlustschein und seine 20-jährige Wirkung Ein Verlustschein bescheinigt eine ungedeckte Forderung, gilt als Schuldanerkennung und verjährt erst nach 20 Jahren. Was das für beide Seiten bedeutet. Verzugszins in der Schweiz richtig berechnen Verzugszins beträgt ohne abweichende Vereinbarung 5 Prozent pro Jahr (Art. 104 OR). Wann Verzug eintritt, ab welchem Tag gerechnet wird und was oft falsch läuft. Zahlungsbefehl erhalten: Was jetzt zählt Ein Zahlungsbefehl ist kein Urteil. Innert 10 Tagen entscheidet sich, ob die Betreibung weitergeht. Welche Optionen bestehen und was passiert, wenn nichts geschieht.

Einsprachen gegen Behörden und Versicherungen

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Welche Beweismittel bei einer Einsprache zählen Belege entscheiden über den Ausgang einer Einsprache. Welche Unterlagen zählen, wie sie aufbereitet werden und was regelmässig fehlt. Der Antrag in der Einsprache: worauf es ankommt Der Antrag bestimmt, worüber die Behörde entscheidet. Welche Anforderungen gelten und woran unklare Anträge scheitern. Einsprache bei Steuern und Bussen: der Überblick Wann und wie man sich gegen eine Steuerveranlagung oder eine Busse wehrt. Einstieg mit Verweisen auf die Detailartikel je Verfahren. Die häufigsten Fehler bei der Einsprache Falsche Stelle, fehlender Antrag, keine Belege, Frist verpasst: Die typischen Fehler bei Einsprachen und wie sie sich vermeiden lassen. Einsprachefristen: Übersicht nach Verfahren Steuern, Sozialversicherung, Bussen: Welche Frist gilt wo? Übersicht der Einsprachefristen mit Rechtsgrundlage und was bei Fristablauf passiert. Was eine Einsprache enthalten muss Antrag, Begründung, Beweismittel, Unterschrift: Welche Bestandteile eine Einsprache braucht und woran formelle Mängel scheitern. Einsprache und Beschwerde bei der IV Die IV arbeitet mit Vorbescheid und Verfügung. Wo man einwendet, welche Fristen gelten und warum der Vorbescheid der wichtigere Moment ist. Was eine Einsprache kostet und welche Risiken bestehen Einspracheverfahren sind oft kostenlos, spätere Instanzen nicht. Wo Kosten entstehen und wann eine Verschlechterung droht. Einsprache gegen Entscheide der Krankenkasse Leistungsverweigerung, Prämienstreit, Kostengutsprache: Wie die Einsprache gegen einen Entscheid der Krankenkasse funktioniert und was zu beachten ist. Frist verpasst: Was jetzt noch möglich ist Nach Fristablauf wird die Verfügung rechtskräftig. Welche Ausnahmen es gibt: Wiedererwägung, Revision und Fristwiederherstellung. Einsprache, Rekurs oder Beschwerde? Die Rechtsmittel unterscheiden sich nach Adressat und Stufe. Wann welches Mittel greift und warum die Rechtsmittelbelehrung entscheidet. Einsprache: selber schreiben, Anwalt oder Fixpreis? Ehrlicher Vergleich der drei Wege bei einer Einsprache: selber machen, Anwaltsmandat oder Rechtsschrift zum Fixpreis. Einsprache gegen die Steuerveranlagung 30 Tage ab Zustellung: Wie eine Einsprache gegen die Steuerveranlagung abläuft, was sie enthalten muss und welche Fehler häufig sind. Einsprache gegen Entscheide der Unfallversicherung Leistungseinstellung, Kausalitätsstreit, Integritätsentschädigung: Wie die Einsprache gegen einen Unfallversicherer abläuft. Einsprache in der Sozialversicherung: der Überblick Krankenkasse, IV und Unfallversicherung: Wie das Einspracheverfahren nach ATSG abläuft. Einstieg mit Verweisen auf die Detailartikel. Steuerabzüge verstehen: die Systematik Warum Abzüge kantonal verschieden sind, welche Arten es gibt und woran sie in der Praxis scheitern — meist nicht am Recht, sondern am Beleg. Steuerdomizil: Wo Sie steuerpflichtig sind Nicht die Schriftenhinterlegung entscheidet, sondern der Lebensmittelpunkt. Was bei Umzug, Wochenaufenthalt und Wegzug gilt — und was bei Doppelbesteuerung hilft. Fristen rund um die Steuererklärung Einreichefrist, Fristerstreckung, Mahnung und Ermessensveranlagung: Welche Fristen rund um die Steuererklärung gelten und was bei Versäumnis passiert. Wann Sie eine anfechtbare Verfügung verlangen sollten Behörden und Versicherer teilen Ablehnungen oft formlos mit. Erst eine Verfügung eröffnet den Rechtsweg — und die kann man verlangen.

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Dieser Ratgeber bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Für Ihren konkreten Fall erstellen wir das passende Dokument zum Fixpreis.