Ratgeber

Verständliche Antworten zu Fristen, Rechten und Vorgehen im Schweizer Recht — mit passenden Werken zur Selbstverwendung oder als vorbereitete Grundlage für Ihren Anwalt.

Informiert lesen. Strukturiert handeln.

Die Ratgeber helfen bei der Einordnung. Für den konkreten Fall erstellt LexWerk die passende Rechtsschrift oder das passende Rechtsdokument und bereitet die wesentlichen Informationen so auf, dass Sie selbst handeln bzw. einreichen können oder Ihr Anwalt gezielt weiterarbeiten kann.

Arbeit & Kündigung

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Bewerbung: Lebenslauf & Motivationsschreiben

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Wohnen & Miete

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Anfangsmietzins anfechten: 30 Tage nach Einzug Ist die neue Miete deutlich höher als beim Vormieter, können Sie sie anfechten — innert 30 Tagen nach Übernahme. Voraussetzungen und Vorgehen. Kündigung der Mietwohnung anfechten: 30 Tage Eine Kündigung anfechten Sie innert 30 Tagen bei der Schlichtungsbehörde. Wann sie missbräuchlich ist, was das amtliche Formular verlangt und was die Frist auslöst. Mietkaution zurückfordern: so kommen Sie an Ihr Depot Das Depot gehört Ihnen. Wann die Bank ohne Zustimmung auszahlen muss, was die Jahresfrist bedeutet und wie Sie Abzüge abwehren. Mietkündigung anfechten und Erstreckung verlangen Wohnung gekündigt? So fechten Sie eine missbräuchliche Kündigung innert 30 Tagen bei der Schlichtungsbehörde an oder verlangen eine Erstreckung. Mangel in der Mietwohnung: melden und Mietzins hinterlegen Mängel schriftlich melden, Frist setzen — und erst dann hinterlegen. Wie die Hinterlegung korrekt läuft und welcher Fehler das Mietverhältnis kostet. Erstreckung des Mietverhältnisses verlangen Die Erstreckung verschafft Ihnen mehr Zeit für den Auszug — bis vier Jahre bei Wohnräumen. Frist, Härtefallkriterien und was Sie belegen müssen. Mietzinssenkung verlangen, wenn der Referenzzinssatz sinkt Sinkt der Referenzzinssatz, haben Sie Anspruch auf Senkung. Wie Sie rechnen, welche Gegenposten anrechenbar sind und welchen Termin Sie einhalten müssen. Nebenkostenabrechnung prüfen und beanstanden Nur vereinbarte Nebenkosten dürfen verrechnet werden. Wie Sie die Abrechnung prüfen, Belegeinsicht verlangen und rechtzeitig beanstanden.

Stockwerkeigentum, Bau & Baumängel

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Nachbarschaft & Alltagskonflikte

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Kauf, Reparatur & Dienstleistung

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Vertrag, Abo oder Versicherung kündigen

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Private Verträge & Vollmachten

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Auto, Verkehr & Führerausweis

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Betreibung & Inkasso gegen mich

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Steuern, Bussen & Behördengesuche

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Welche Beweismittel bei einer Einsprache zählen Belege entscheiden über den Ausgang einer Einsprache. Welche Unterlagen zählen, wie sie aufbereitet werden und was regelmässig fehlt. Der Antrag in der Einsprache: worauf es ankommt Der Antrag bestimmt, worüber die Behörde entscheidet. Welche Anforderungen gelten und woran unklare Anträge scheitern. Einsprache bei Steuern und Bussen: der Überblick Wann und wie man sich gegen eine Steuerveranlagung oder eine Busse wehrt. Einstieg mit Verweisen auf die Detailartikel je Verfahren. Die häufigsten Fehler bei der Einsprache Falsche Stelle, fehlender Antrag, keine Belege, Frist verpasst: Die typischen Fehler bei Einsprachen und wie sie sich vermeiden lassen. Einsprachefristen: Übersicht nach Verfahren Steuern, Sozialversicherung, Bussen: Welche Frist gilt wo? Übersicht der Einsprachefristen mit Rechtsgrundlage und was bei Fristablauf passiert. Was eine Einsprache enthalten muss Antrag, Begründung, Beweismittel, Unterschrift: Welche Bestandteile eine Einsprache braucht und woran formelle Mängel scheitern. Was eine Einsprache kostet und welche Risiken bestehen Einspracheverfahren sind oft kostenlos, spätere Instanzen nicht. Wo Kosten entstehen und wann eine Verschlechterung droht. Frist verpasst: Was jetzt noch möglich ist Nach Fristablauf wird die Verfügung rechtskräftig. Welche Ausnahmen es gibt: Wiedererwägung, Revision und Fristwiederherstellung. Einsprache: selber schreiben, Anwalt oder Fixpreis? Ehrlicher Vergleich der drei Wege bei einer Einsprache: selber machen, Anwaltsmandat oder Rechtsschrift zum Fixpreis. Einsprache gegen die Steuerveranlagung 30 Tage ab Zustellung: Wie eine Einsprache gegen die Steuerveranlagung abläuft, was sie enthalten muss und welche Fehler häufig sind. Namensänderung: Voraussetzungen und Verfahren Achtenswerte Gründe sind Voraussetzung. Welche Gründe anerkannt werden, wer zuständig ist und wie das Verfahren abläuft. Steuerabzüge verstehen: die Systematik Warum Abzüge kantonal verschieden sind, welche Arten es gibt und woran sie in der Praxis scheitern — meist nicht am Recht, sondern am Beleg. Steuerdomizil: Wo Sie steuerpflichtig sind Nicht die Schriftenhinterlegung entscheidet, sondern der Lebensmittelpunkt. Was bei Umzug, Wochenaufenthalt und Wegzug gilt — und was bei Doppelbesteuerung hilft. Fristen rund um die Steuererklärung Einreichefrist, Fristerstreckung, Mahnung und Ermessensveranlagung: Welche Fristen rund um die Steuererklärung gelten und was bei Versäumnis passiert.

Pensionskasse & Säule 3a

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Aufenthalt, Einbürgerung & Migrationsamt

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Trennung, Scheidung, Kinder & Unterhalt

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Vorsorge, Testament & Konkubinat

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Erbschaft & Nachlass

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Strafanzeige, Strafbefehl & Opferrechte

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Datenschutz & Online-Ruf

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Gerichts- & Schlichtungsverfahren

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Forderungen einziehen

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Arrest prosequieren: zehn Tage bis zur Betreibung Nach dem Arrestvollzug bleiben zehn Tage, um Betreibung einzuleiten oder Klage zu erheben. Ohne Prosequierung fällt der Arrest dahin. Arrest: Einsprache gegen den Arrestbefehl Gegen einen Arrestbefehl kann innert zehn Tagen ab Kenntnis Einsprache erhoben werden. Sie hemmt den Vollzug nicht — was das praktisch bedeutet. Betreibung: alle Fristen auf einen Blick Welche Fristen gelten in der Betreibung? Rechtsvorschlag 10 Tage, Fortsetzungsbegehren ab 20 Tagen, Verwirkung nach einem Jahr. Übersicht mit Rechtsgrundlagen. Betreibung in der Schweiz: der Überblick Wie eine Betreibung abläuft — vom Betreibungsbegehren über den Zahlungsbefehl bis zur Rechtsöffnung. Einstieg mit Verweisen auf die Detailartikel. Selber betreiben, Anwalt oder LexWerk? Ehrlicher Vergleich der drei Wege bei einer Forderung: selber betreiben, Anwaltsmandat oder Dokument zum Fixpreis. Mit Kosten, Aufwand und Risiko. Betreibungsamt: Welches ist zuständig? Zuständig ist grundsätzlich das Amt am Wohnsitz oder Sitz der betriebenen Person. Welche Sonderfälle es gibt und was bei einem Umzug gilt. Was muss ein Betreibungsbegehren enthalten? Welche Angaben ein Betreibungsbegehren zwingend braucht: Parteien, Forderungsbetrag, Zins und Forderungsgrund — und worauf es dabei ankommt. Die häufigsten Fehler im Betreibungsbegehren Falsches Amt, unklarer Forderungsgrund, ungenaue Parteibezeichnung: Fehler im Betreibungsbegehren rächen sich spätestens bei der Rechtsöffnung. Mahnung oder direkt betreiben? Eine Mahnung ist rechtlich nicht zwingend, aber meist der günstigere Weg. Wann sich die direkte Betreibung lohnt und was die Mahnung bewirkt. Verwertungsbegehren beim Grundstück: die Fristen in der Pfändung Bei Grundstücken kann die Verwertung frühestens sechs Monate und muss spätestens zwei Jahre nach der Pfändung verlangt werden. Was bei Versäumnis passiert. Verzugszins in der Schweiz richtig berechnen Verzugszins beträgt ohne abweichende Vereinbarung 5 Prozent pro Jahr (Art. 104 OR). Wann Verzug eintritt, ab welchem Tag gerechnet wird und was oft falsch läuft.

Schuldner in Konkurs oder Nachlassverfahren

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Forderung oder Betreibung gegen unseren Betrieb

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Geschäftsverträge & Vereinbarungen

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Streit aus Auftrag, Werk & Lieferung

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Immobilien vermieten

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Mitarbeitende & HR

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Arbeitsvertrag in der Schweiz: Was gehört rein? Arbeitsvertrag Schweiz: Probezeit, Kündigungsfristen, Lohn, Ferien und Überstunden. Was ist zwingend, was frei vereinbar? Verständlich erklärt. Fristlose Kündigung: wann sie hält und wann nicht Ein wichtiger Grund muss so schwer wiegen, dass die Fortsetzung unzumutbar ist — und sofort geltend gemacht werden. Folgen bei ungerechtfertigter Entlassung. Konkurrenzverbot: wann es Sie wirklich bindet Schriftform, Einblick in Kundschaft oder Fabrikationsgeheimnisse, klare Grenzen — fehlt eines davon, greift das Verbot nicht. Kündigungsfristen im Arbeitsvertrag Sieben Tage in der Probezeit, danach ein bis drei Monate nach Dienstjahren. Was abweichend vereinbart werden darf und wann die Frist zu laufen beginnt. Bewerbungsverfahren im KMU: Ablauf, zulässige Fragen, Umgang mit Unterlagen Welche Fragen im Vorstellungsgespräch erlaubt sind, wie lange Bewerbungsunterlagen aufbewahrt werden dürfen und warum eine Absage keine Begründung braucht. Sperrfristen: Kündigung bei Krankheit, Unfall, Schwangerschaft Während der Sperrfrist ist eine Kündigung nichtig. Wie lange sie dauert, wann sie nicht gilt und was passiert, wenn Sie nach der Kündigung krank werden. Stellenbeschreibung im KMU: wozu sie dient und was hineingehört Zweck, Aufgaben, Kompetenzen, Stellvertretung: Aufbau einer Funktionsbeschreibung — und warum sie ohne Verweisklausel im Vertrag wenig bewirkt. Stelleninserat: was rechtlich hineingehört und was nicht Geschlechtsneutrale Ausschreibung, zulässige Anforderungen, Stellenmeldepflicht — was ein Stelleninserat in der Schweiz enthalten darf und was nicht.

Website, Webshop & SaaS

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Datenschutz & Auftragsbearbeitung

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Marke, Inhalte & Geschäftsgeheimnisse

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Behörden, Steuern & Versicherungen

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Gründung, Gesellschaft & Beteiligungen

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Aktionärbindungsvertrag: was er regeln muss Er bindet nur die Unterzeichnenden, nicht die Gesellschaft. Welche Klauseln in der Praxis zählen — Vorkaufsrecht, Drag, Tag, Konventionalstrafe. Einfache Gesellschaft: die Rechtsform, die man versehentlich gründet Wer gemeinsam ein Ziel verfolgt, ist oft schon eine einfache Gesellschaft — mit solidarischer Haftung. Was das bedeutet und wie man es regelt. Generalversammlung: Einberufung, Beschlüsse, Protokoll Formfehler bei der Einberufung machen Beschlüsse anfechtbar. Was das Protokoll enthalten muss und welche Beschlüsse ein qualifiziertes Mehr brauchen. GmbH oder AG gründen: Statuten, ABV und Protokolle GmbH oder AG gründen: Was gehört in die Statuten, wozu dient ein Aktionärbindungsvertrag, welche Rolle spielt das GV-Protokoll? Erklärt. GmbH oder AG: welche Rechtsform passt Kapital, Haftung, Anonymität, Übertragbarkeit: die Unterschiede, die in der Praxis wirklich zählen — und wann ein Wechsel sinnvoll ist. Statuten anpassen nach der Aktienrechtsrevision Die Übergangsfrist endete am 31. Dezember 2024. Was das für nicht angepasste Statuten bedeutet und wann eine Anpassung trotzdem nötig ist. Kapitalverlust und Überschuldung: die Pflichten des Verwaltungsrats Bei Kapitalverlust und Überschuldung trifft den Verwaltungsrat eine unverzügliche Handlungspflicht. Ein Zuwarten von 90 Tagen ist nur bei echter Sanierungsaussicht zulässig. Verantwortlichkeitsklage gegen Verwaltungsrat und Geschäftsführung Ansprüche gegen Organe einer AG oder GmbH verjähren drei Jahre ab Kenntnis von Schaden und Ersatzpflichtigem, absolut zehn Jahre nach der Handlung.

LexWerk für Patientinnen und Patienten

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Arztrechnung prüfen: was sich mit TARDOC 2026 geändert hat Neues Tarifsystem seit 1.1.2026: Aufbau der Rechnung, TARDOC gegenüber Ambulanten Pauschalen, typische Unstimmigkeiten und das Vorgehen bei Beanstandungen. Einsprache und Beschwerde bei der IV Die IV arbeitet mit Vorbescheid und Verfügung. Wo man einwendet, welche Fristen gelten und warum der Vorbescheid der wichtigere Moment ist. Einsprache gegen Entscheide der Krankenkasse Leistungsverweigerung, Prämienstreit, Kostengutsprache: Wie die Einsprache gegen einen Entscheid der Krankenkasse funktioniert und was zu beachten ist. Einsprache gegen Entscheide der Unfallversicherung Leistungseinstellung, Kausalitätsstreit, Integritätsentschädigung: Wie die Einsprache gegen einen Unfallversicherer abläuft. IV-Verfahren: welche Akten zählen und wie Sie sie ordnen Ablauf von Anmeldung bis Verfügung, die Rolle des RAD, warum widersprüchliche Arztberichte das häufigste Problem sind — und was Sie dagegen tun. Krankengeschichte verlangen: Ihr Recht auf die eigenen Akten Herausgabe, Kosten, Fristen und Berichtigung — was Praxis, Spital und Versicherung herausgeben müssen und was Sie tun, wenn nichts kommt. Patientenverfügung: verbindlich, aber nicht grenzenlos Die Patientenverfügung ist für das Behandlungsteam verbindlich. Wann von ihr abgewichen werden darf und was sie enthalten sollte, um zu wirken. Einsprache in der Sozialversicherung: der Überblick Krankenkasse, IV und Unfallversicherung: Wie das Einspracheverfahren nach ATSG abläuft. Einstieg mit Verweisen auf die Detailartikel.

Dieser Ratgeber bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Für Ihren konkreten Fall erstellen wir das passende Dokument zum Fixpreis.